Antike: Das Cerebellum, unser Kleinkirn

Flashback Friday: Antike. Schon Aristoteles kennt das Cerebellum oder Kleinhirn. Dabei täuscht uns der Wortteil „Klein“ bezüglich der Wichtigkeit dieses Organs in unseren Köpfen. Erst ab dem 19.  Jahrhundert gab es bedeutende Forschung zur Funktion. Das Cerebellum trägt einige wichtige Aufgaben, wenn es darum geht, die Motorik zu steuern. In einem nur ca. 150g schweren Teil des Gehirns  wird koordiniert, feingetunt, geplant und gelernt! Das Cerebellum sorgt dafür, dass wir Fahrrad fahren können, beim  Autofahren kuppeln und schalten können – und dass wir tanzen können.  Aufgrund der Arbeit des Kleinhirns bewegen wir uns nicht ruckartig wie Roboter, sondern eher ausgeglichen und flüssig.

Das Tanzsportzentrum Wetter bietet nach den Sommerferien zahlreiche Termine, diese universellen Fähigkeiten einzusetzen: www.tsz-wetter.de

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